Presse

Pressestimmen:

„ORPHEUS“
Landeszeitung 10/2012
„Starke Akzente setzt Yaroslava Romanova, die mit großer Stimme und mit ganz schön viel Körpereinsatz die Amelie (Amor) verkörpert.“

„I DO, I DO“
Musicals 06/2011
„Im Mittelpunkt stehen natürlich die beiden Akteure: Die sind mit Yaroslava Romanova und MacKenzie Gallinger glänzend besetzt. Das beschwingt agierende Duo spielt die kleine Beziehungsdramen vital aus, entwickelt pralle Figuren. Anna bemüht sich dabei lange um Contenance. Platzt ihr jedoch der Kragen, sprühen Funken, sie fährt die Krallen aus und verpasst ihm als Vamp einen Adrenalinstoß. Er poltert dann englisch, sie schimpft russisch. Herrlich komisch, wenn Michael im abgewetzten Pyjama steppen darf und Anna ihren verwegenen Hut aufsetzt. Die Frischzellenkur der Regie bekommt dem Klassiker famos. So erhält sich die Leichtigkeit der Vorlage, der Spaß am Zuschauen mit gewissem Wiedererkennungswert ist garantiert.“

„I DO, I DO“
Landeszeitung 04/2011
„Yaroslava Romanova spielt die Anna mit einer Leidenschaft, die unter der Haut pulsiert und sich plötzlich und dann kaum kontrollierbar Bahn bricht. Beide Sänger halten ihre großen, variablen Stimmen im Zaum, sodass die Songs nie wie Fremdkörper wirken.“

„AIDA“ Elton John
Musical 02/2011
„Die nubische Prinzessin als ägyptische Sklavin verkörpert Yaroslava Romanova, zeigt dabei eine kluge, selbstbewusste, immer aufrechte junge Frau, die ihren Weg geht, zur Not auch in den eigene Exitus. Eine Musicalaufführung mit Volldampf, Klasse und sogar dem Zeug zu einem echten Thriller: Tod am Nil, da bleibt das Publikum jede Sekunde wach.“

„HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN“
Das Opernglas 12/2010
„Obwohl die als Muse, Niklas und Stimme der Mutter eingesetzte Yaroslava Romanova sich aufgrund einer Indisposition etwas zurückhalten musste, war die schöne Farbe ihres Mezzosoprans nicht zu überhören.“

„HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN“
Die neue Elbmarsch-Zeitung 09/2010
„…da ist erst einmal die Muse, die Hoffmann ganz für die Kunst gewinnen will, sich dafür in seinen Freund Niklas verwandelt, schalkhaft gespielt und lyrisch schön gesungen von Yaroslava Romanova (Mezzosopran).“

„IL BARBIERE DI SIVIGLIA“
Badische Zeitung 02/2008
„So kann sich jetzt das Freiburger Opernpublikum von den Vorzügen der Originalfassung überzeugen. Die angestammte Mezzo-Version klingt immer noch aufsässig, kratzbürstig genug, aber eben auch fraulicher, weicher und nicht zuletzt – erotischer. Zumal wenn Rosina so biegsam, so geschmeidig, mit einem so dezidiert eigenen, bestrickenden Timbre gesungen wird, wie Yaroslava Romanova es tut.“

„IDOMENEO“
Opernwelt 02/2007
„Yaroslava Romanova singt mit jugendlich hellem Mezzosopran einen Idamante von knabenhaft reinem Ausdruck.“

„IDOMENEO“
Kultur Joker 01/2007
„Idamante wird von Yaroslava Romanova mit glockenhellem Timbre versehen. Romanovas feine Linienzeichnung lässt Idamante zu einem zarten Jüngling werden.“

„IDOMENEO“
Badische Zeitung 12/2006
„Yaroslava Romanovas Idamante – ein hellgetönter, frei ausschwingender Mezzosopran der Extraklasse.“


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