Vita

Die Sängerin Yaroslava Romanova studierte Operngesang in der Ukraine und bei der Sopranistin Elisabeth Schmock an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Noch während des Studiums wirkte Yaroslava Romanova am Staatstheater Darmstadt in Brittens A Midsummer Night`s Dream und am Staatstheater Wiesbaden in Purcells King Arthur mit. 2005 wurde sie Preisträgerin von Da Ponte Stiftung Darmstadt (Publikumspreis) und debütierte als Olga in Eugen Onegin bei der Sommerakademie Bad Orb.

Bevor sie 2006 ihr Studium abschloss, übernahm sie die Partie der Meg Page in Verdis Falstaff am Staatstheater Schwerin. Seitdem wertvolle Künstlerische Impulse auf internationalen Meisterkursen bei Kurt Widmer, Christoph Prégardien, Marjana Lipovšek und Rudolf Piernay und kontinuierliche Arbeit mit der Freiburger Sopranistin Friederike Schaarschmidt.

Sie war als Mezzosopranistin festes Ensemblemitglied am Theater Lüneburg und am Theater Freiburg, gastierte am Stadttheater Heidelberg, am Staatstheater Schwerin und am Nationaltheater Weimar. Dabei interpretierte Frau Romanova die wichtigen Partien ihres Faches von Mozart bis Wagner (Rosina, Zerlina, Orlofsky, Hänsel, Idamante, Niklaus, Wellgunde, Waltraute – Walküre) und arbeitete mit erfahrenen Dirigenten wie Gerhard Markson, Patrik Rinborg, Sébastien Rouland und mit international bekannten Regisseuren wie Calixto Bieito, Frank Hilbrich, Jarg Pataki, Joan Anton Rechi, Frank Bernd Gottschalk und anderen zusammen.

Die besondere Helligkeit ihres Stimmklanges und die mühelose Höhe bewogen sie, sich auch mit dem Sopranfach zu beschäftigen. Momentan arbeitet Frau Romanova als freiberufliche Sängerin. Außerdem gestaltet sie mit dem Trio Picanta deutschlandweit eigene Theaterprojekte.

Yaroslava Romanova widmet sich intensiv auch der Liedgestaltung. Sie konzertiert seit einigen Jahren mit dem Gitarristen Roland Funck als Duo Canzone und mit der Pianistin Julia Gillich-Naroschnaja als Duo di Piacere. Ihr Repertoire umfasst unter anderem Lieder von J. Brahms, R. Strauss, und R. Wagner. Ihre besondere Vorliebe gilt dem russischem Komponisten Sergej Rachmaninow und dem französischen Impressionisten Claude Debussy.


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